Allgemeine Informationen Tool:
Der Fragebogen "WAI" (Work-ability Index)

Art des Tools:
Questionnaire 
Zielgruppe:
Sowohl Manager*innen als auch Angestellte (Arbeiter, Angestellte usw.) 
Bearbeitungs-zeit:
15 Minuten 
Beschreibung des Tools:
Der von CIIP (Italian inter-association consultation for prevention) entwickelte Fragebogen des Work Ability Index (WAI) enth√§lt eine sehr detaillierte Liste von Fragen, die darauf abzielen, bei den Besch√§ftigte nicht nur den allgemeinen Grad der Zufriedenheit mit der Arbeit zu untersuchen, sondern auch, und am wichtigsten, ob die t√§glich an ihrem Arbeitsplatz ausgef√ľhrten Aufgaben ihr Wohlbefinden beeintr√§chtigen (oder bereits gehandelt haben). k√∂rperliche und/oder geistige Gesundheit. Das Tool scheint kein spezifisches Ziel zu haben, d.h. es kann an F√ľhrungskr√§fte als Besch√§ftigte gerichtet werden. Gleichzeitig scheint es sich nicht auf eine bestimmte Branche zu beziehen. Externe Berater*innen sowie Gesch√§ftsf√ľhrer*innen k√∂nnen sich sehr effizient und effektiv darauf verlassen.  
Vorteile des Tools:
Das Gesamtlayout ist sehr übersichtlich und leicht verständlich. Wie bereits erwähnt, kann das Tool potenziell viele verschiedene Anwendungen in verschiedenen Ökosystemen finden, da es nicht auf eine bestimmte Branche / Zielgruppe zugeschnitten ist. Gesundheit und Wohlbefinden sind universelle Anliegen, daher sind Fragen so umfassend wie möglich gestaltet. Schließlich ist das Tool auch besonders vorteilhaft, weil es beide Dimensionen des Wohlbefindens am Arbeitsplatz berücksichtigt: körperlich und geistig. 
Dauer:
15 Minuten 
So verwenden Sie das Tool:
Das Tool ist sehr selbsterkl√§rend und benutzerfreundlich. Aber die tats√§chliche Verwendung der Ergebnisse kann wirklich vom Endempf√§nger abh√§ngen. Der Ton der Antworten k√∂nnte ziemlich stark voneinander abweichen, wenn die Ziele von Arbeitnehmern (d. h. "Arbeitern") und nicht von Angestellten vertreten werden. Aber das stellt auch das interessanteste Szenario dar. Der Einfachheit halber wollen wir so tun, als wolle das Management das Erm√ľdungsgef√ľhl untersuchen, das seine Besch√§ftigte in Bezug auf ihre Arbeit wahrnehmen, und ob sie mit ihren Bedingungen wirklich versiert sind. Arbeiter werden in der Regel in manuelle Anstrengungen investiert, w√§hrend die Berufe der Angestellten im Allgemeinen "mentaler" anspruchsvoller sind. Durch den Vergleich der beiden Gruppen kann das Management einen sehr umfassenden Eindruck davon gewinnen, welche spezifische Funktion seiner Wertsch√∂pfungskette dem Wohlbefinden der Besch√§ftigten am meisten schadet. Das Modell kann noch weiter verfeinert werden, wenn die Geschlechts- und Generationenvariablen ber√ľcksichtigt werden. Dies k√∂nnte f√ľr KMU mit einem h√∂heren Grad an interner Vielfalt relevant und n√ľtzlich sein. Die Ergebnisse k√∂nnen schlie√ülich gekreuzt werden, um die gef√§hrdeten Kategorien zu identifizieren, und von dort auskonsistente Sicherungspl√§ne zu entwerfen und umzusetzen. Wenn die Fallergebnisse ein besorgniserregendes Bild ergeben, sollte das Management die M√∂glichkeit in Betracht ziehen, Folgeinterviews und Fokusgruppen mit Vertretern, Gruppenleitern usw. durchzuf√ľhren. Nach dem, was wir gesehen haben, gibt es keine definierte Richtlinie zur Verwendung des WAI-Fragebogens. Es ist ein sehr flexibles Werkzeug, das basierend auf dem spezifischen Referenzkontext und den prim√§ren Motivationen hinter seiner Verwendung neu anpasst werden kann.  
Einordnung im Haus der Arbeitsfähig-keit:
SensibilisierungAnalyseUmsetzung
Arbeitsorganisation
Werte und Einstellungen
Qualifikation und Kompetenzen
Gesundheit und Leistungsfähigkeit
Quelle:
IDP 

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